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Traditionsbordell Pascha in Köln ist pleite

Die Zeitung „Express“ berichtete, dass ein Insolvenzantrag vor dem Amtsgericht gestellt worden ist – und zwar von niemand anderem als dem Kölner Bordell „Pascha“, welches als größtes Bordell bzw. Laufhaus Europas gilt. Die Sex-Branche ist schockiert und gibt der Politik die Schuld, da man immer wieder vertröstet wurde, wenn es um eine Wiedereröffnung nach der Corona-Schließung ging.

Das wohl bekannteste Bordell Deutschlands schließt seine Pforten für immer – so sieht es zumindest aus. Denn es wurde vor dem Amtsgericht ein Insolvenzantrag gestellt. Die Firma hinter dem Bordell aus Köln ist also Pleite und hat keine finanziellen Mittel mehr, um den Betrieb wieder aufzunehmen. Schuld soll die Corona-Pandemie sein, die Laufhäuser, Bordelle und Saunaclubs dazu gezwungen hatte zu schließen.

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Pascha in Köln ist Pleite – Nur eins von vielen Corona-Opfern

Das Pascha in Köln ist Pleite - und wird wohl nie wieder öffnen
Das Pascha in Köln ist Pleite – und wird wohl nie wieder öffnen

Die Corona-Pandemie ist noch immer in aller Munde und nur langsam gibt es immer wieder Lockerungen. Seit einigen Monaten gibt es die Maskenpflicht, Gaststätten, Bars und Co. dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Doch die Sex-Branche leidet enorm unter der Pandemie, denn Prostitutionsstätten dürfen nicht wieder öffnen. Erst langsam entscheidet sich in den letzten Tagen die deutsche Politik dazu, dass Sexarbeiter/innen ihre Arbeit wieder aufnehmen können.

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Doch in den vergangenen Monaten ist viel passiert und es gibt viele Opfer der Corona-Pandemie. So auch das bekannte und sehr beliebte Bordell in Köln, das Pascha. Das Haus stellte einen Insolvenzantrag, nachdem man keine finanziellen Mittel mehr zur Verfügung hatte um die laufenden Kosten zu decken. Und diese dürften sich nicht in zu geringer Höhe befinden, schließlich gibt es hier auch viele Angestellte, darunter Reinigungskräfte, Friseure, Masseure, Elektriker und Handwerker. Die Sexarbeiter/innen arbeiteten im Pascha auf selbstständiger Basis und mieteten die Zimmer.

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Armin Lobscheid, Geschäftsführer vom Pascha, betonte auf diverse Nachfragen dass man die Pleite hätte abwenden können wenn man von der Politik eine verbindliche Zusage bekommen hätte, dass man im nächsten Jahr wieder öffnen dürfe. Doch diese gab es nicht – und somit auch keine Bankenkredite, die eine Pleite bzw. Insolvenz hätten abwenden können. Außerdem betont der Geschäftsführer, dass die Politik alle 14 Tage nur vertröstet hat und keine genauen Aussagen getroffen hatte. Somit seien keine Planungen möglich gewesen.

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